Anstellungsbetrug

Erschleicht sich der Angestellte den Beruf mit Hilfe von Täuschung über Tatsachen wie z.B. durch Vorspiegeln von Qualifikation oder falschen Angaben wie Zeugnisnoten , spricht die Rechtstheorie vom so genannten Anstellungsbetrug.

OLG: „Anstellungsbetrug“ erfordert mangelhafte Arbeitsleistung

Freispruch vom Anstellungsbetrug / Strafverteidigung in der Revision:

Auch nach Urkundenfälschung und Verschweigen von Vorstrafen beim Einstellungsgespräch erfordert ein Anstellungsbetrug den Nachweis eines konkret eingetretenen Schadens, verursacht durch (in Bezug auf den Vergütungsanspruch) mangelhafte bzw. unqualifizierte Arbeitsleistung.