Corona

Strafrechtlich relevante Themen im Hinblick auf die Corona-Pandemie.

Corona-Soforthilfe – Subventionsbetrug und falsche Versicherung an Eides statt wegen wahrheitswidriger Anträge

Hintergrundinformation zur Strafverteidigung in Strafverfahren wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs im Rahmen der Corona-Soforthilfe, nach mutwilligen oder versehentlichen „wahrheitswidrigen Angaben“.

Selbstgenähte „Community-Masken“ (Do-it-Yourself-Masken) gegen das Coronavirus (Covid-19) - Helfern droht bei Falschbezeichnung ein Strafverfahren

Zu den Strafverfahren wegen des Eindrucks einer medizinrechtlichen Irreführung bei der Falschbenennung von Corona-Masken ohne nachweisbares medizinisches Funktionsversprechen.

Corona: Ist das Anhusten anderer Personen strafbar?

Auch wenn man selbst gar nicht mit dem Virus infiziert ist, kann das Anhusten anderer Personen in Zeiten von Corona zu einem Strafverfahren führen. Dies ist unabhängig davon, ob man bewusst jemanden anstecken wollte, aus „Spaß“ jemanden angehustet hat oder das Anhusten lediglich versehentlich erfolgte. In allen Fällen sollte möglichst frühzeitig Kontakt mit einem spezialisierten Rechtsanwalt aufgenommen werden.

Corona: Welche Strafe droht bei unerlaubter Öffnung eines Geschäftes? Verstoß gegen § 75 IfSG

Der Corona-Virus gilt als hochgradig ansteckend, die mögliche Verbreitung im Zuge einer unerlaubten Geschäfts- bzw. Ladenöffnung als gefährdend. Der Vorwurf des Verstoßes nach § 75 IfSG (Infektionsschutzgesetz) muss ernst genommen werden. Die Missachtung von Allgemeinverfügungen ist eine Straftat. Zu den möglichen Folgen, Strafen und zur Strafverteidigung bei unerlaubter Geschäftsöffnung in Zeiten der Corona-Pandemie.