Gewaltschutzgesetz

Das Gewaltschutzgesetz (GewSchG) dient dem Zweck der Stärkung der Rechte von Opfern häuslicher Gewalt oder des Stalkings und soll zivilrechtliche Ansprüche und polizeiliche Maßnahmen bei Gefahr in Verzug stärken, wie die Wegweisung oder das Betretungsverbot von Gewalttätern für das eigene Haus, in welchem der Täter grundsätzlich als Mieter und Familienmitglied wohnen darf und dessen er eigentlich nicht verwiesen werden dürfte.