Insolvenzverfahren

Das Insolvenzverfahren regelt grundsätzlich zwei Szenarios: Entweder soll die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens oder der Privatperson wieder hergestellt werden oder in den meisten Fällen die geordnete Abwicklung der Situation durch Auflösung des Unternehmens und Aufteilung der Insolvenzmasse auf die Gläubiger oder bei Privaten durch die so genannte Restschuldenbefreiung vorgenommen werden. Beide Vorgänge sind streng geregelt und werden durch einen Insolvenzverwalter durchgeführt.

Zu den Voraussetzungen des Straftatbestandes der Untreue

Revision der Staatsanwaltschaft nach vorangegangenem Freispruch durch das Landgericht: Aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs zur Strafbarkeit der Untreue eines GmbH-Geschäftsführers bei Überschreitung von Aus- und Rückzahlungsverboten gegenüber Gesellschaftern und/oder Darlehensgebern. Zur Rechtsfehlerhaftigkeit des Freispruchs gegen Vorwürfe der Untreue und Insolvenzverschleppung.