Körperliche Misshandlung

Die Körperliche Misshandlung ist eine der zwei Tatbestandsvoraussetzung der Körperverletzung und meint generell jede üble, unangemessene Behandlung, durch die das körperliche Wohlbefinden oder die körperliche Unversehrtheit nicht unerheblich beeinträchtigt wird. Der Täter wirkt also mit seiner Handlung auf das körperliche Wohlbefinden oder die körperliche Unversehrtheit des Opfers ein, was sich mit Schmerzen oder Verletzungen darstellen lässt.

Eine Verständigung befreit das Gericht nicht von der Wahrheitsfindung

Vorwurf der Kindesmisshandlung bei verwirrend unterschiedlichen Aussagen: Wurde das Kind nun zu Tode misshandelt oder nicht?

Legt der Täter im Strafprozess wegen Totschlags ein Geständnis ab, so muss das Gericht das Geständnis im Rahmen der Wahrheitsfindung auf Richtigkeit prüfen, auch bei Verständigung (Deal).