Landfriedensbruch

G20-Gipfel: Bundesweite Durchsuchungen wegen schweren Landfriedensbruchs

Zur Strafe, Strafverteidigung und Verhaftung wegen Landfriedensbruch:

Mit bundesweiten Razzien geht die Polizei (im Dezember 2017 erneut) gegen G20-Aktivisten vor, die im Juli an den Krawallen in Hamburg beteiligt waren. Den Beteiligten drohen Hausdurchsuchungen und Verhaftungen. Die Soko „schwarzer Block“ wirft den Mitgliedern der lnken Szene unter anderem schweren Landfriedensbruch nach § 125, § 125a StGB vor.