Wohnraumüberwachung

Die Wohnraumüberwachung als technische Überwachung der Telekommunikation und der Wohnung eines Verdächtigen durch die Polizei oder einem Geheimdienst dient der Sicherung von Beweisen und Beobachtung der Person sowie dessen Umfeld und Verhalten für ein mögliches Strafverfahren. Sie ist ein tiefer Eingriff in die Grundrechte des Betroffenen und kann unter Umständen verboten oder unrechtmäßig sein.

Bundesverfassungsgericht zur Beweisverwertung rechtswidrig erhobener Informationen im Rahmen der Wohnraumüberwachung

Verfassungsbeschwerde nach Wohnraumüberwachung, Beweisverwertungsverbot: Können rechtswidrig erhobene Informationen aus Überwachungsmaßnahmen im Strafprozess verwertet werden? Das BVerfG verweist auf den Fair Trial – Grundsatz.