Nachrichten zum Strafrecht und zum Wirtschaftsstrafrecht (News-Meldungen)

  • Ein strafrechtlicher Vorwurf kommt für die meisten Menschen völlig unerwartet. Oft beginnt alles mit einer polizeilichen Vorladung, einem Schreiben der Staatsanwaltschaft oder sogar einer Hausdurchsuchung. Viele Betroffene fühlen sich in diesem Moment überrumpelt, unsicher und wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Häufig besteht die Sorge, sofort handeln oder sich erklären zu müssen. Dabei ist gerade in dieser Situation entscheidend zu wissen, welche Rechte Sie als Beschuldigter einer Straftat haben. Denn das Strafverfahren ist kein einseitiges Vorgehen der Ermittlungsbehörden, sondern ein rechtsstaatlich geregeltes Verfahren, in dem Ihnen wichtige Schutzrechte zur Seite stehen. Wer diese Rechte kennt und richtig nutzt, kann den Verlauf des Strafverfahrens oft entscheidend mit beeinflussen.

  • Ein strafrechtlicher Vorwurf trifft die meisten Menschen völlig unvorbereitet. Häufig beginnt alles mit einem Brief der Polizei, einer Vorladung, einer Durchsuchung oder der Nachricht, dass gegen Sie ermittelt wird. In diesem Moment stehen für die Betroffenen, meist nicht juristische Fragen im Vordergrund, sondern existenzielle Sorgen: Was bedeutet das für meine Zukunft? Muss ich ins Gefängnis? Verliere ich meinen Job? Wird mein Umfeld davon erfahren? Genau in dieser Phase werden jedoch oft die entscheidenden Fehler gemacht – aus Unsicherheit, aus Angst oder aus dem Wunsch heraus, die Situation so schnell wie möglich ,,aufklären“ zu wollen. Ein erfahrener Strafverteidiger sorgt in dieser Situation nicht nur für Ihre rechtliche Vertretung, sondern vor allem für Orientierung, Schutz und eine klare Verteidigungsstrategie, die er mit Ihnen gemeinsam entwickelt. Doch wie läuft eine Strafverteidigung tatsächlich ab? Und was sollten Sie als Mandant wissen?

  • Ein Strafverfahren trifft die meisten Menschen völlig unvorbereitet. Von einem Moment auf den anderen steht plötzlich nicht nur ein Tatvorwurf im Raum, sondern oft die gesamte eigene Zukunft auf dem Spiel. Viele betroffene Fragen uns in dieser Situation: Was bedeutet das Strafverfahren langfristig für mein Leben? Genau diese Frage ist berechtigt. Denn ein Strafverfahren endet nicht einfach mit einer Geldstrafe oder einem Urteil. In den meisten Fällen beginnen die eigentlichen Konsequenzen eines Strafverfahrens erst nach dessen Abschlussberuflich, finanziell, sozial und persönlich. Umso wichtiger ist es, frühzeitig zu wissen, welche Auswirkungen ein Strafverfahren auf Sie und Ihr Leben haben kann und wie sich diese durch eine kluge Verteidigungsstrategie häufig deutlich abmildern lassen.

  • Ein strafrechtlicher Vorwurf trifft die meisten Menschen völlig unerwartet. Vielleicht haben Sie eine polizeiliche Vorladung erhalten, vielleicht stand plötzlich die Polizei vor Ihrer Tür, oder Sie wurden von einem Ermittlungsverfahren wegen eines Straftatverdachts überrascht, von dem Sie bislang nichts wussten. In diesem Moment entsteht oft Angst, Unsicherheit und das Gefühl, die Kontrolle über die eigene Zukunft zu verlieren. Viele Betroffene gehen automatisch davon aus, dass Ihr Strafverfahren zwangsläufig vor Gericht endet und Sie mit einer Verurteilung rechnen müssen. Genau diese Sorge hören wir in unserer täglichen Praxis, bei Dr. Böttner Rechtsanwälte, sehr häufig. Die Realität sieht jedoch anders aus. Ein großer Teil aller Strafverfahren wird bereits im Ermittlungsverfahren beendet – ohne Hauptverhandlung und ohne Verurteilung. Ob das auch in Ihrem konkreten Fall möglich ist, hängt von vielen Faktoren ab. Entscheidend ist vor allem, wie früh Sie einen erfahrenen Strafrechtsanwalt kontaktieren und ob von Anfang an auf eine Verfahrenseinstellung hin gearbeitet wird.

  • Vorwürfe im Sexualstrafrecht treffen Betroffene meist völlig unvorbereitet. Innerhalb kürzester Zeit geraten Menschen in ein Strafverfahren, das nicht nur strafrechtliche, sondern auch enorme persönliche sowie gesellschaftliche Konsequenzen nach sich zieht. Der bloße Verdacht einer Sexualstraftat kann ausreichen, um berufliche Existenzen zu gefährden, soziale Beziehungen zu zerstören und das gesamte bisherige Leben infrage zu stellen. Gerade deshalb kommt der rechtlichen Bewertung einzelner Tatvorwürfe eine herausragende Bedeutung zu. Denn im Strafrecht entscheidet nicht das subjektive Empfinden der einzelnen Betroffenen, sondern allein die juristische Einordnung. Eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs macht deutlich, wie fein diese Abgrenzungen verlaufen können – und wie groß ihre Auswirkungen sind. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob ein Fentanyl-Pflaster im Zusammenhang mit einer sexuellen Handlung als gefährliches Werkzeug gelten kann. Eine Frage, deren Beantwortung über mehrere Jahre Freiheitsstrafe entscheiden kann.

  • Wenn Sie erstmals mit einem Strafverfahren konfrontiert werden, ist die Beweisaufnahme meist der Punkt, an dem die Unsicherheit am größten ist. Viele Mandanten, die sich an uns wenden, berichten davon, dass sie das Gefühl haben, die Dinge liefen bereits gegen sie, ohne dass sie selbst etwas tun könnten. Genau dieses Gefühl entsteht, weil häufig unklar ist, was die Beweisaufnahme eigentlich bedeutet und welche Auswirkungen sie konkret auf die eigene Situation hat. Tatsächlich ist die Beweisaufnahme kein festes Ergebnis, sondern ein fortlaufender Prozess, der sich entwickeln, verändern und auch zugunsten des Beschuldigten wenden kann. Gerade in dieser Phase entscheidet sich häufig, ob ein Verfahren eskaliert oder sogar frühzeitig beendet werden kann.

  • Bei dem Beginn eines Strafverfahrens stellt sich sehr schnell die Frage, ob Sie einen Pflichtverteidiger bekommen oder selbst einen Wahlverteidiger beauftragen sollten. Viele Mandanten wissen zunächst gar nicht, worin der Unterschied zwischen einem Wahl- und einem Pflichtverteidiger liegt oder gehen davon aus, dass ein Pflichtverteidiger „kostenlos“ und damit automatisch die beste Lösung sei. In unserer täglichen Arbeit bei Dr. Böttner Rechtsanwälte erleben wir immer wieder, dass diese Annahme zu Unsicherheiten führt. Tatsächlich hat die Entscheidung zwischen Wahl- und Pflichtverteidigung einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf des Verfahrens und darauf, wie intensiv und strategisch Ihre Verteidigung geführt wird.

  • Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren kommt für die meisten Betroffenen äußerst plötzlich und unerwartet. Eine Vorladung der Polizei, ein Brief von der Staatsanwaltschaft oder sogar eine Durchsuchung können innerhalb weniger Minuten das gesamte Sicherheitsgefühl erschüttern. In dieser Situation fühlen sich viele Menschen überfordert, verunsichert oder auch allein gelassen. Genau dann stellt sich eine der wichtigsten Fragen überhaupt, und zwar, wem kann ich meine Verteidigung anvertrauen? Die Wahl des richtigen Strafverteidigers und der richtige Zeitpunkt für den Mandatsbeginn sind häufig entscheidend dafür, wie sich ein Strafverfahren entwickelt – und ob es möglicherweise frühzeitig beendet werden kann.

  • Für die meisten Betroffenen beginnt ein Strafverfahren stets mit Unsicherheit. Ein Schreiben der Polizei, eine Einladung zur Vernehmung oder das Wissen, dass gegen einen ermittelt wird, wirft zahlreiche Fragen auf. Was passiert jetzt? Was darf ich sagen und was sollte ich besser für mich behalten? Gerade diese frühzeitige Phase ist besonders essenziell. Hier entscheidet sich oft, ob ein Verfahren eskaliert oder ob es doch gelingt, die Situation frühzeitig zu entschärfen. Das Ermittlungsverfahren ist also der zentrale Abschnitt, in dem eine professionelle Strafverteidigung für Sie besonders wirkungsvoll ist.

  • EU zwingt Kryptobörsen zur Offenlegung – droht jetzt die große Steuerfahndungswelle?

    Die Zeit der Anonymität im Kryptohandel neigt sich dem Ende zu. Was bislang vielen Anlegern als sicherer Hafen vor dem Blick der Steuerbehörden galt, wird schon bald vollständig transparent sein. Mit der neuen DAC8-Richtlinie schafft die Europäische Union die Grundlage dafür, dass Kryptobörsen künftig umfassend personenbezogene Daten an die Finanzämter der Mitgliedsstaaten melden müssen – und das nicht nur innerhalb der EU. Auch große internationale Plattformen wie Binance, Coinbase oder Kraken werden verpflichtet, ihre europäischen Kunden offenzulegen. Für deutsche Anleger bedeutet das, dass das Finanzamt in naher Zukunft mit einem Mausklick sehen kann, wer über ein Krypto-Konto verfügt, welche Transaktionen durchgeführt wurden und ob daraus steuerpflichtige Gewinne entstanden sind. Wer in der Vergangenheit versäumt hat, Krypto-Erträge korrekt anzugeben, muss sich auf unangenehme Post vom Finanzamt einstellen – und im schlimmsten Fall auf ein Steuerstrafverfahren wegen Steuerhinterziehung nach § 370 AO.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht | Dr. jur. Sascha Böttner (Hamburg, Frankfurt am Main u. Neumünster)

Strafverteidiger im Strafrecht und im Wirtschaftsstrafrecht - bundesweit

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