Irrtum

Als Irrtum wird in der Rechtswissenschaft und im Strafrecht eine Fehlvorstellung einer Person verstanden, die von der Wirklichkeit abweicht. Dies kann auf Unkenntnis oder auf irriger Annahme einer Vorstellung beruhen. Im Strafrecht ist der Irrtum von großer Bedeutung für den Betrug, der auf einen Irrtum beim Opfer beruht.

Täuschung über Tatsachen beim Betrug i.S.d. § 263 I StGB

Betrug und Betrugshandlung, die Täuschung als Voraussetzung des Betrugs: Täuschung über Tatsachen gem. § 263 Abs.1 StGB. Täuschung meint das Hervorrufen eines Irrtums beim Getäuschten (Menschen). Manchmal ist es gar nicht so einfach, nachzuvollziehen, wer eigentlich wen mit welcher Handlung bewusst getäuscht haben soll. Wie steht es dann um den Betrug?