Freiheitsstrafe

Die Freiheitsstrafe ist eine Sanktion im Strafverfahren und bedeutet, dass der Verurteilte für den Zeitraum der Länge der Freiheitsstrafe in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, indem er beispielsweise in Haft genommen wird. In einer Justizvollzugsanstalt oder einem Gefängnis kann sich der verurteilte Straftäter nur eingeschränkt bewegen nach strengen Regeln und lebt in seiner Gefängniszelle.

Erfolgreiche Revision durch Rechtsanwalt Dr. Böttner vor dem OLG Stuttgart

Verteidigung im Sexualstrafrecht: Erneut konnte Rechtsanwalt Dr. Böttner ein erfolgreiches Revisionsverfahren für einen Mandanten führen. Das Oberlandesgericht Stuttgart folgte umfänglich der Argumentation aus der Revisionsbegründung und hob die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe auf. Insbesondere bei Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen machen Gerichte häufig Fehler, die mittels der Revision erfolgreich angegriffen werden können.

Erfolgreiche Revision durch Rechtsanwalt Dr. Böttner in einem BtMG-Verfahren

Rechtsanwalt Dr. Böttner führte erfolgreich die Revision in einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Ziel war es, eine bewährungsfähige Strafe zu erreichen. Nun muss das Landgericht Augsburg erneut entscheiden und die Chancen stehen gut, dass das Ziel dank der Revision erreicht werden kann.

Hamburg/Montana: Mordfall des Hamburger Studenten

Update zum Mordfall des aus Hamburg stammenden Studenten in Montana (USA) / Zwischenstand: Strafe vor Recht?

Im Mordfall gegen den Studenten aus Hamburg entscheidet der US-Richter auf 70 Jahre Freiheitsstrafe. Strafverteidiger prüfen Optionen und Rechtsmittel. Halten Sie das Urteil dieses Mordprozesses für gerecht?

Bundesregierung will Strafbarkeit von Nacktbildern auch von Erwachsenen erweitern

Die Bundesregierung möchte das Strafrecht in Bezug auf Nacktbilder verschärfen. Verträgt sich die Erweiterung mit dem aktuellen Strafrecht? Nacktbilder der Ex-Freundin, Bilder von spielenden (unbekleideten) Kindern oder „bloßstellende“ Bilder könnten zukünftig mit nicht zu knapper Freiheitsstrafe bestraft werden.