Darknet

Käufer von Pyrofans.eu erhalten Vorladungen vom Zoll

Mehrere Käufer erhielten eine Vorladung vom Zoll, weil sie angeblich auf Pyrofans.eu Bestellungen aufgegeben hätten. Den Käufern wird ein Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz vorgeworfen, da sie illegale Feuerwerkskörper bestellt haben sollen. In vielen Fällen ist jedoch nicht nachweisbar, wer die Bestellung tatsächlich aufgegeben oder gar die Lieferung erhalten hat.

Zur möglichen Hausdurchsuchung, Strafe und Strafverteidigung bei Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz – zur Vorladung nach Online-Bestellung (z.B. im Darknet), Einfuhr und/oder Verwendung in Deutschland verbotener Feuerwerkskörper (illegaler Silvesterknaller). Was ist zu Silvester erlaubt? Welches Feuerwerk ist verboten? Wie kann Ihr Strafverteidiger im Falle des Falls helfen?

„AlphaBay“- und „Hansa“-Benutzern drohen empfindliche Strafen

Die Ermittlungsbehörden haben die Darknet-Plattformen „Hansa“ und „Alphabay“ über mehrere Wochen überwacht. Nun droht Benutzern auch in Deutschland Ermittlungsverfahren. Mit Hilfe eines erfahrenen Strafverteidigers ist die Einstellung des Verfahrens für viele Betroffene aussichtsreich.

Großrazzia gegen mutmaßliche Betreiber von Darknet-Plattformen – Auch Käufern können Strafverfahren drohen

Im Internet – im so genannten Darknet – können u.a. Drogen, Waffen und Kinderpornografie gekauft werden. Mittlerweile nehmen Strafverfolgungen auch gegen mutmaßliche (Darknet-) Käufer zu. Rechtsanwälte im Strafrecht (Strafverteidiger) können Sie in beiden Fällen umfassend beraten und verteidigen.

Der Falschgeld-Kauf im Darknet schützt vor Strafe nicht

Im sog. Darknet, auf speziellen Internetseiten und Foren im Internet, die von Suchmaschinen nicht gefunden werden, können seit geraumer Zeit auch Drogen, illegale Waffen oder Falschgeld gekauft werden. Trotz Anonymität und vermeintlich „sicheren“ Bezahlungswegen (z.B. Bitcoins) müssen die Darknet-Käufer zunehmend mit Hausdurchsuchungen und strafrechtlichen Ermittlungen rechnen. Wie können Sie sich in einem solchen Fall mit einem Strafverteidiger schützen?