rechtliches Gehör

Das rechtliche Gehört im Sinne des Art. 103 Abs. 1 GG ist der Anspruch von Jedermann, vor Gericht einen Sachverhalt entscheiden zu lassen und angehört zu werden.

Ablehnung einer Terminverlegung kann Grundsatz des rechtlichen Gehörs verletzen

Rechtsbeschwerde nach Terminverlegung und Hauptverhandlung ohne Strafverteidiger: Die Ablehnung einer Terminsverlegung führt zu einer Verletzung des rechtlichen Gehörs, wenn sie auf sachfremden und nicht mehr nachvollziehbaren Gründen beruht und dem Betroffenen dadurch der erste Zugang zum Gericht genommen wird.