Bestechung

Als strafbare Bestechung wie z.B. § 334 StGB im Wirtschaftsstrafrecht wird die Situation geregelt, dass eine Personen einen Amtsträger, Richter oder einen im öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten einen Vorteil verspricht, zumeist eine Geldzahlung oder Sachwerte, damit dieser eine Dienstpflicht für ihn vornimmt oder vorgenommen hat und damit eine Dienstpflicht verletzt. Hier wird die Korruption behandelt, die vom Außenstehenden ausgeht.

Wenn die Staatsanwaltschaft den Vorsitzenden als befangen ablehnt

Befangenheitsantrag im Revisionsverfahren: Scheint die Staatsanwaltschaft den Fall (Untreue, Betrug und Bestechung) nur einseitig erforscht zu haben, kann ein Ablehnungsgesuch begründet sein. Hier allerdings hat der Vorwurf gegenüber der Staatsanwaltschaft im Revisionsverfahren schließlich den vorsitzenden Richter selber kalt erwischt.